Der Europäische Wirtschaftsführerschein EBC*L

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich individuell, strukturiert und zielorientiert im betriebswirtschaftlichen Sektor über den Europäischen Wirtschaftsführerschein EBC*L weiter zu qualifizieren. Wir sind anerkanntes Prüfungszentrum für den EBC*L (www.ebcl.de).


Unser Seminarkonzept, durch unsere qualifizierten Dozenten fundiert und praxisorientiert vermittelt, bietet Ihnen einen individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Lehrgang, deren Schwerpunkte Sie selbst bestimmen.

Der Europäische Wirtschaftsführerschein EBC*L

 

Immer mehr Aufgaben im Bereich Rechnungswesen müssen in hoher Qualität und in immer kürzerer Zeit erfüllt werden. Unser Kurs mit dem Abschluss zum EBC*L vermittelt praxisbezogen die wichtigsten Kenntnisse, Fertigkeiten und Techniken zeitgemäßen betriebswirtschaftlichen Handelns und dessen effektiven Einsatz.

Für Mitarbeiter im Schnittstellenbereich Technik-Verwaltung, für Mitarbeiter, deren kaufmännische Qualifikation doch schon ein paar Jahre zurück liegt, für Mitarbeiter, deren Verantwortungsbereich kaufmännische Kenntnisse verlangt, haben wir ein Seminar konzipiert, das in einem angemessenen Zeitrahmen von 91 Stunden eine solide Basis herstellt oder wieder herstellt.

Ihre Mitarbeiter werden mit allen wichtigen Teilgebieten betriebswirtschaftlichen Denkens vertraut gemacht und lernen die Grundgedanken der Bilanzierung, der betrieblichen Kenzahlen, der Kosten- und Leistungsrechnung und der wichtigsten Eckpunkte zum Gesellschaftsrecht.

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Module des Europäischen Wirtschaftsführerscheins EBC*L -
European Business Competence Licence (91 Unterrichtseinheiten )

 

Modul 1: Bilanzierung
(Aufbau einer Bilanz, Aktiva, Passiva, Inventur, Inventar, GuV-Rechnung, Er-mittlung des Jahresergebnisses, Forderungen/Verbindlichkeiten, Rückstellun-gen, Rücklagen, Abschreibung, Analyse eines Jahresabschlusses)

Modul 2: Kennzahlen im Unternehmen
(Eigenkapitalrentabilität, Gesamtkapitalrentabilität, Return on Investment, Li-quidität, Cash Flow, Umsatzrentabilität, Produktivität / Wirtschaftlichkeit)

Modul 3: Kosten- und Leistungsrechnung
(Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung, Begriffe der Kosten- und Leistungs-
rechnung, Kalkulation, Kostenstellenrechnung, Profit-Center Rechnung)

Modul 4: Gesellschaftsrecht
(Einzelunternehmen, Offene Handelsgesellschaft, Kommanditgesellschaft, Ge-sellschaft mit beschränkter Haftung, Aktiengesellschaft, Stille Gesellschaft, Gesellschaft bürgerlichen Rechts, Rechtsverbindliche Unterschrift, Unterneh-menszusammenschlüsse)

 


Buchhaltung (Theorie) und EDV-Finanzbuchhaltung


Da in der Buchhaltung alle Fäden eines Unternehmens zusammenlaufen ist hier besonders wichtig, dass Ihre Mitarbeiter in einer solchen verantwortungsvollen Aufgabe in diesem Gebiet immer auf aktuelles Wissen zurückgreifen können.
Deshalb bieten wir auch Module in diesem Bereich an. Dabei verwenden wir Lexware Financial Office 2010.

Buchhaltung (theoretische Grundlagen)geld

 

  • EDV-Finanzbuchhaltung mit Lexware, Auftragsverarbeitung
  • Sachbearbeitung Lohn und Gehalt
  • EDV-Lohnbuchhaltung mit Lexware

 

Grundlagen Betriebswirtschaft / Rechnungswesen
(30 Unterrichtseinheiten)

Möchten sie dass Ihre Mitarbeiter, die oftmals aus sehr unterschiedlichen Bereichen und Berufen stammen, unternehmerische Entscheidungen auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht besser verstehen lernen?


Unser Kurs „Grundlagen BWL/RW" gibt in kurzer Zeit eine sinnvolle Übersicht über die wichtigsten betrieblichen Zusammenhänge! Ihre Mitarbeiter erhalten Wissen und Sicherheit und können die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge sehr viel besser reflektieren und umsetzen.

 

  • Wichtige Unternehmensziele erläutern und deren Kennzahlen berechnen können (Wirtschaftlichkeit, Eigenkapitalrentabilität, Gesamtkapitalrentabilität/Return on Investment (ROI), Liquidität, Eigenkapitalquote, Cash Flow, Produktivität)
  • Einen Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) lesen, in seinen Grundzügen verstehen und erste Schlüsse daraus ziehen können. Die im Jahresabschluss vorkommenden wesentlichen Begriffe erläutern können. (Ziele eines Jahres-abschlusses, Aufbau einer Bilanz, Aktiva, Passiva, Inventur, GuV, Forderungen, Verbindlichkeiten, Rückstellungen, Rücklagen, Abschreibungen, einfache Analyse Jah-resabschluss)
  • Die Kosten- und Leistungsrechnung im Rahmen des betrieblichen Rechnungswesens.
    • Die wichtigsten Ziele, Aufgaben und Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung erläutern können. Hauptbereiche der K&L im Überblick unterscheiden können. (Kostenarten- / Kostenstellen- / Kostenträgerrechnung, Ein-zelkosten, Gemeinkosten, Fixkosten, variable Kosten, Unterschied zwischen Vollkosten- und Teilkostenrechnung)
    • Die ökonomischen Rahmenbedingungen für unternehmerische Entscheidungen (Markt, Kunden, Wettbewerb, Selbstkosten) erläutern können. Die Bedeutung des Deckungsbeitrags als zentraler Begriff der Kostenrechnung verstehen können. Den Zweck der Kostenstellenrechnung erläutern können. Den Zweck und grundsätzlichen Aufbau eines Betriebsabrechnungsbogens (BAB) erläutern und darstellen können. Den Zweck der "innerbetrieblichen Leistungsverrechnung" erläutern können.
    • Die Unterschiede der Kalkulation im Industrie- und Handelsbereich erläutern können. Kalkulationsschema anhand eines Beispiels entwickeln und berechnen können.
    • Kalkulationsschema (Industrie- / Handelsbereich) anhand eines Beispiels entwickeln und berechnen können. Darstellung der Preis-Absatz-Funktion, preispolitische Maßnahmen in unterschiedlichen Marktformen. Die Fixkostendegression und deren Konsequenzen für die Unternehmenspolitik erläutern können.
    • Die Bedeutung des Deckungsbeitrags für die Kalkulation erläutern können. Den Deckungsbeitrag eines Produktes oder Auftrages definieren und berechnen können. Die Auswirkungen eines positiven/negativen DB auf das Be-triebsergebnis erläutern können. Den Kapazitätsauslastungsgrad definieren und deren Bedeutung für die Preiskalkulation erläutern können.
    • Den Zweck und den grundsätzlichen Aufbau der Profit Center-Rechnung erläutern können. Den Deckungsbeitrag eines Profit Centers berechnen können.
      Begründen können, warum ein positiver Deckungsbeitrag eines Profit Centers nicht mit "Gewinn" gleichzusetzen ist. Grundsätzliche Maßnahmen, wie der DB eines Profit Centers verbessert werden kann, erläutern können.

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